
Nicht alle, die sich mit ihrer Lebensgeschichte beschäftigen möchten, haben das Gefühl, dafür in einem klassischen Coaching- oder Hilfe-Setting richtig zu sein. Oft geht es einfach um das Bedürfnis nach Tiefe – um ein achtsames Innehalten und den Wunsch, Zusammenhänge im eigenen Leben besser zu verstehen.
Da ist vielleicht eine vage Ahnung, dass sich bestimmte Muster wiederholen. Oder der Wunsch, Erlebtes einzuordnen und aus der eigenen Vergangenheit neue Kraft zu schöpfen. Manchmal geht es auch einfach darum, sich selbst mit mehr Klarheit und Mitgefühl zu begegnen.
Gleichzeitig wollen viele Menschen sich weiterentwickeln, ohne dass jemand nach Gründen fragt. Sie wollen ihre Geschichte würdigen, nicht rechtfertigen. Und sie suchen Räume, in denen persönliche Tiefe nicht gleich als Problem gilt, sondern als Ressource.
Ein Raum für dich – offen, kreativ, ohne Etiketten
In meinen Life Story Conversations begleite ich Menschen dabei, ihre eigene Lebenslinie zu erkunden – nicht mit dem Ziel, etwas zu „lösen“, sondern um sich selbst bewusster zu begegnen.
Oft entsteht dabei ganz natürlich ein neues Verständnis für das eigene Erleben:
Wie bestimmte Erfahrungen nachwirken. Warum manche Themen besonders bewegen. Woher bestimmte Dynamiken kommen – und wohin man damit möchte.
Viele spüren schon nach kurzer Zeit: Etwas ordnet sich. Es wird ruhiger im Kopf, klarer im Blick, weicher im Umgang mit sich selbst.
Biografisches Arbeiten darf auch leicht sein
In meinen Mentorings darf Tiefe lebendig und kreativ sein. Wenn du möchtest, arbeiten wir mit intuitiven Impulsen, gestalterischen Zugängen oder symbolischen Materialien. Biografisches Schreiben, Collagen, Fotos, Naturfunde oder Farben – alles kann Teil deiner Erkundung werden. Ohne Druck. Ohne Zielvorgabe.
Wenn du dich selbst besser verstehen willst – auf deine eigene Weise, ohne Etiketten, ohne Erwartungen von außen – dann lade ich dich herzlich ein, mich und meine Arbeit im Rahmen einer Compass Session – einem ersten Gespräch – kennenzulernen.
